Ratatouille – Französischer Klassiker im italienischen Haushalt ;-)

Nach einem fleischreichen Wochenende gibt es heute..Ratatouille!

Ratatouille ist ein Klassiker der provenzalischen Küche, wir haben ihn zu Hause etwas abgewandelt und so koche ich ihn inzwischen schon seit Jahren unter dem Namen „Schmorgemüse aus dem gusseisernen Topf“.  Als Beilage solltet ihr unbedingt frisches Baguette servieren. Oder aber Langosch mit etwas Creme Fraiche oder Schmand… 🙂

Leider habe ich keinen kleinen Meisterkoch in Rattenform, der mich unter der Kochmütze dirigiert. Dafür stand mir mein Kochassistent Sammy wie zur Seite. Er sorgt wie immer dafür, dass heruntergefallenes Essens keine Sicherheitsgefahr für mich darstellt. Einer muss sich ja kümmern.

Ratatouille

Ihr braucht dazu:

(für 2 Personen als Hauptgericht)

  • 2 Zucchini
  • 1 Aubergine
  • 1 gelbe und 1 rote Paprika
  • 2 Knoblauchzehen (fein gehackt)
  • 1 – 2 Fleischtomaten
  • Oregano (frisch oder getrocknet)
  • Basilikum (frisch oder getrocknet)
  • Salz & Pfeffer
  • 4-5 EL Olivenöl
  • 1 EL Gemüsebrühe aufgelöst in 400 ml heißes Wasser
  • 4 – 5 EL Tomatenmark

Und so geht es:

Zucchini und Paprika fein würfeln. Tomaten von Fruchtfleisch befreien und ebenfalls würfeln. Die Aubergine wird..richtig… fein gewürfelt, aber muss vor der weiteren Verarbeitung erstmal einen kleinen Zwischenstopp auf einem Teller einlegen. Bestreut sie hier mit etwas Salz und lasst sie ca. 20 Minuten wässern. Dadurch verliert sie ihre Bitterstoffe, die wollen wir ja schließlich nicht in unserem Schmorgemüse haben ;-).

Jetzt kommt der gusseiserne Topf zum Einsatz:

Der Backofen wird schon mal auf 150 Grad vorgeheizt. Das Gemüse wird aber erstmal auf dem Herd im Topf  mit Olivenöl und Knoblauch angeschmort (das härteste Gemüse startet, also zuerst Paprika, dann Zucchini, Tomate und zum Schluss die Aubergine). Mit Salz, Pfeffer, Oregano und Basilikum würzen, Tomatenmark und Brühe dazu und ein wenig vor sich hin köcheln lassen.

Jetzt gilt: Deckel drauf und ab in den Ofen. Mindestens eine Stunde, gerne auch etwas länger.

Nochmal abschmecken und als Hauptgericht oder auch Beilage zu Huhn, Steak, Grillkäse usw. servieren.

Tipp: Falls ihr keinen gusseisernen Topf habt funktioniert das Ganze natürlich auch in der Pfanne!

 

 

 

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