Bolognese alla Nonna Giovanna

„Marry someone who can cook. Looks fade, hunger doesn’t“

Heute habe ich einen echten Familienklassiker für Euch: Die heilige Bolognese Sosse, deren Rezept schon seit Generationen weitergegeben und auf keinen Fall abgewandelt werden darf. Auf keinen. Wirklich. Ansonsten trifft mich der Blitz. Aberglaube muss auch mal sein und den bekommt man auch als Halbitalienerin mit der ersten Portion Pasta eingeflösst :-). Ihr dürft das Rezept natürlich (theoretisch abwandeln), aber lest erstmal weiter….

Ihr braucht dazu:

(für 2 Personen)

  • 600 gr Rindergehacktes
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 Stück Sellerie
  • 5-6 Möhren
  • 1 Zwiebel
  • 280 gr Tomatenmark
  • Etwas Öl zum Anbraten
  • Salz & Pfeffer

Und so geht es:

Ran ans Gemüse: Würfelt die Möhren und den Sellerie möglichst fein und macht das selbe mit der Zwiebel.

Ab mit der Butter in den Topf und die Zwiebel daran anschwitzen. Rindergehack dazu geben und kräftig anbraten. Möhren und Sellerie dazu und ordentlich vermischen. Jetzt müsst ihr nur noch Tomatenmark, Gemüsebrühe und Gewürze dazu geben und das Schwerste ist schon erledigt. Jetzt heißt es warten und geduldig sein…Lasst die Sosse für mindestens 2-3 Stunden bei schwacher Hitze köcheln, damit das Aroma richtig durchzieht.

Und dann…Dann ist sie bereit für Pasta Eurer Wahl..Oder Lasagne…oder Polenta. Oder ihr probiert sie einfach ganz oft mit einem Stück Weißbrot (hab ich gehört).

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