Reis, Reis, Baby: Italienischer Reiskuchen

Milchreis war für mich schon immer ein typisches Soulfood: Die cremig-körnige Konsistenz, süß, aber nicht zu süß..manchmal mit Obst, aber immer mit etwas extra Zucker…Was gibt es besseres als eine Schüssel, die man genüsslich leer futtern kann? Eine Option hätte ich hier für Euch: Mini Reiskuchen, die mit einer extra Portion Ei und Zitronennote daher kommen..Kann man sogar praktisch in die Hand nehmen und spart sich die Schüssel!

Neugierig geworden? Dann schaut mal hier:

Ihr braucht dazu:

(für 4 kleine Tarteformen) – Rezept enthält unbezahlte Werbung!

  • 500 ml Milch
  • 100 gr Milchreis (z.B. von „Reishunger“, sehr zu empfehlen)
  • 75 gr Zucker
  • 25 gr Butter
  • abgeriebene Zitronenschale
  • 2 Eier (aufgeteilt in 1 ganzes Ei, 1 Eiweiß und 1 Eigelb)

Und so geht es:

Erstmal müsst ihr den Milchreis nach Packungsanweisung kochen. Immer schön rühren und aufpassen, dass der Reis nicht anpappt und/oder die Milch überkocht. Beides ist nicht schön. Rührt zum Ende hin die Butter, Zitronenschale und den Zucker ein.

Danach lasst ihr erstmal alles gut abkühlen und nutzt die Zeit ganz produktiv zum Backofen vorheizen (auf 170 Grad) und Tarteformen einfetten (Tipp: Verwendet Silikonformen, da lösen sich die Kuchen wie von selbst).

Als weitere Vorbereitung könnt ihr die Eier wie oben beschrieben aufteilen und das Eiweiß steif schlagen. Da bei einem Eiweiß alleine der Mixer etwas übertrieben wäre, verrate ich Euch einen Tipp: Nehmt einen Milchaufschäumer! Am besten in einem Kaffeebecher, dann landet auch nichts an der Tapete.

Das Ei und das Eigelb einrühren und zum Schluss noch das Eiweiß unterheben. Fertig ist der Reiskuchen „Teig“. Teilt ihn gerecht auf die 4 Förmchen auf und gebt diese für ca. 20 Minuten in den Backofen, bis sie oben leicht golden werden. Serviert sie pur, mit etwas extra Zucker und/oder Obst. Sie schmecken auch kalt ganz wunderbar und lassen sich für 2-3 Tage im Kühlschrank lagern Soweit kam es bei mir allerdings noch nicht :D.

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