So einfach ging es noch nie: Pochiertes Ei

Pünktlich zu Ostern habe ich pochierte Eier wieder für mich entdeckt. Perfekt zum Osterfrühstück oder Brunch. Aber was hat eine Muffinform mit pochierten Eiern zu tun? Ich hole ein wenig aus…

Vor Jahren habe ich meinen ersten Versuch gestartet Eier zu pochieren. Sagen wir es so: Ich kann einiges, aber das gehörte definitiv nicht dazu.

Laut Anleitung sollte man lediglich Wasser mit Essig zum Kochen bringen, per Schneebesen einen Strudel erzeugen und das aufgeschlagene Ei sachte hinein gleiten lassen, damit es dann ohne Schale in siedendem Wasser garen kann. Das Wasser darf nicht sprudeln, ansonsten verteilt sich das Eiweiß im ganzen Topf und denkt nicht im Traum daran am Eigelb zu bleiben. Erkenntnis Nummer 1: Ich bin kein Octopus, seine Arme wären aber durchaus hilfreich gewesen. Erkenntnis Nummer 2: Gut sah es nicht aus.

Nach dieser Erfahrung haben ich das Thema erstmal eingestellt und mich erfolgreich überzeugt, dass man wunderbar mit gekochten, gebratenen und gerührten Eiern auskommen kann.

Dank des guten alten Internets bekam ich folgenden Tipp: Nutz eine Muffinform! Und siehe da…es kann alles so einfach sein.

Heizt einfach den Backofen auf 180 Grad vor und schnappt Euch eine Muffinform. Schlagt die Eier auf und platziert jeweils eins in einer Form. Gebt einen Esslöffel Wasser darauf (das verteilt sich dann perfekt um das Ei herum) und ab damit in den Backofen (für ca. 15 Minuten) bis das Eiweiß komplett gestockt ist. Fertig! Ihr habt richtig gelesen…es ist wirklich so einfach ;-).

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